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Unser Heizungskonzept sieht 3 Komponenten vor:
Sonnenlicht in einem extrem gut gedämmten Haus in Verbindung mit den dreifachisolierten Fenstern mit 0,7 U-Wert; sie lassen die Wärme schnell rein, aber nur langsam wieder raus.
Eingebaut wurde eine kontrollierte Dauerlüftung. Nach einer kurzen Umgewöhnung darf ich behaupten: wir haben nie wieder ein Fenster öffnen müssen. Drei Leistungsstufen (funkelektronisch) und ein Dimmer für jede Stufe lassen individuelle Einstellungen zu. Daran gekoppelt ist die elektrische Heizung (ausgetauschte Luft wird über Thermostate gesteuert erwärmt, bevor sie in den Raum geblasen wird), die wir in diesem Extremwinter nicht einmal zuschalten mußten !!!
Das Wesentliche:
oben sehen sie unseren 6 kw-Ofen von der deutschen Firma Olsberg. Einer der wenigen speziellen Öfen mit einer Zulassungsnummer einer Bundesbehörde zum Betrieb in einem Niedrigenergiehaus. Die hier nicht gegebene Gefahr: Raumluft wird abgezogen, Kohlendioxid abgegeben: Daher muß ein Ofen “raumluftunabhängig” betrieben werden. Der Preis: 2.300 € mit Speckstein und noch einmal eine kleine Summe (100 - 200 €) für den Anschluß an den Kamin. Die Außenluftzufuhr über den Boden ist von der Firma Linkis automatisch vorgesehen.
Die Kosten in dem Extremwinter 2009/2010 bei bis zu -20 Grad:
Ich habe 2,5 Schüttraummeter verheizt, noch nie die Stromheizung zugeschaltet. Also in 3 Monaten Kosten von 140 € incl Anlieferung. Plus 40 € Anzündholz und 5 € für ein Stabfeuerzeug und Anzündhilfen vom Lidl.
185 € in 3 Monaten bei diesem Extremwinter bei – 20 Grad . Hihi…………….
Keine Gaskosten, keine Monatsgebühren, kein Öl, kein Kartell, keine Abhängigkeit
UND: so warm war es noch nie in unserem Haus......meine Frau verlangte bei 27 Grad “nu hör endlich auf :-)
Da wir Hunde haben stehen alle Türen offen (außer Bad, Gäste-WC und HWR) und die warme Luft zieht langsam aus dem Wohnzimmer ins Schlafzimmer hoch.
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